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Beraterauswahl
Auf die Passung kommt es an

Management Audits werden von externen Beratern/Beraterinnen durchgeführt. Daraus kann großer Nutzen entstehen, wenn die Passung zum Unternehmen, zum Management und zu den Personen, die intern den Audit-Prozess steuern, gegeben ist.

Diese Passung hat eine sachliche Seite:

Branchenerfahrung, Verständnis der strategischen und operativen Herausforderungen im Marktumfeld des Unternehmens, Einschätzungsvermögen für typische Probleme und entscheidende Veränderungen, Verständnis für die Kultur des Unternehmens und des Managements.

Und diese Passung hat eine persönliche und emotionale Seite:

Ausbildung und Werdegang des Beraters, die im Unternehmen des Kunden Wertschätzung finden, Werthaltungen und Beratungsverständnis, die mit Bildern und Erwartungen auf der Seite des Kunden korrespondieren, persönliches Auftreten, das bei den intern am Auditprozess beteiligten Personen Respekt und Akzeptanz hervorruft.

Konzeptionelle und methodische Kompetenz:

Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer: Ein absolutes Muss!

Persönliche Reife und Autorität:

Die Persönlichkeit des Beraters / der Beraterin stellt eine ganz entscheidende Größe im Audit-Prozess dar. Sie ist unlösbar mit dem methodischen Vorgehen verbunden, kann dieses Vorgehen qualifizieren und unterstützen oder auch disqualifizieren und konterkarieren.

Eine reife, vor allem reflektierte und ausgewogen sowie glaubwürdig gelebte Persönlichkeit verleiht der Beraterin / dem Berater die entscheidende persönliche Autorität, um die vielen herausfordernden Situationen, die jedes Management Audit auch für sie/ihn bereithält, zu meistern und um die zwingend erforderliche Akzeptanz zu finden.

Unabhängigkeit:

Externe Berater werden nicht zuletzt wegen ihrer Unabhängigkeit hinzugezogen. Auftraggeber sind an Einschätzungen interessiert, die nicht durch persönliche, politische und kulturelle Rücksichtnahme geprägt sind und deren Referenzrahmen über die Erfahrungen im eigenen Unternehmen hinausgeht.

Das ist in der Regel durch die bloße Tatsache gewährleistet, dass der/die eingesetzte Berater/-in nicht Teil des Unternehmens ist. Hinzukommen muss aber die gefestigte innere Unabhängigkeit des Beraters / der Beraterin. Während der Konzeption, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Management Audits ergeben sich sehr viele Gelegenheiten, auch als externe/r Berater/-in durch Impulse aus dem Unternehmen geprägt zu werden, Hinweise zu gewünschten Ergebnissen aufzunehmen bzw. den Bewertungen interner Beurteiler/-innen zu folgen.

Der/Die Berater/-in muss diese Reize, auf die er/sie unweigerlich treffen wird, angemessen filtern und sich die eigene Unabhängigkeit bewahren. Das verlangt eine gewisse Erfahrung und Stärke.